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Julfest 21.12 bis 1.1 ( Alban Arthuan, Wintersonnenwende)

Jul (nordisch, Rad), Alban Arthuan ( Keltisch Licht des Arthur)


Das Fest wurde anläßlich der Wintersonnenwende begangen. Die Menschen feierten die Rückkehr des Lichtes ,die Tage werden wieder
länger.
Dieses Fest dauerte 12 Nächte und begann zur Zeit der Wintersonnenwende am 21.12

 und endete in der Nacht vom 31.12 auf den 1.1.
Es ist die dunkelste Zeit im Jahr und die Menschen glaubten die Sonne,

 gehe nur wieder auf, wenn bestimmte Rituelle Handlungen vollzogen würden.
Das Licht wurde wiedergeboren und dies bedeutete Neue Fruchtbarkeit.
Man beging das eigentliche Julritual in der Nacht der Wintersonnenwende am 21.12.
Der Kern des Festes ist das Julfeuer oder das Anzünden einer Kerze, dieses Licht soll die ganze Nacht über brennen,

.man blieb die ganze Nacht auf und feierte bis zum Sonnenaufgang.

An den anderen 12 Tagen kam man ebenfalls zusammen und feierte,
 es wurden Juleide geschworen (also die guten Vorsätze fürs Neue Jahr ausgesprochen).
U.a wurde auch einiges an Lärm gemacht, z.B. wurden Laute Umzüge verantstaltet um die Winderdämonen zu vertreiben.
Auch gab es geschmückte Bäume in der Heidnischen Tratiotion des Julfestes (Es wird vermutet das einstmals Ofpergaben in die Bäume gehängt wurden.)
Die Tanne oder ein anderer immergrüner Baum wurden sicherlich ausgewählt als Symbol für die Wiedergeburt des Lichtes.
 

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen Ein gesegnetes Jul
oder Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
 

 

alle Texte © Zarate 2006

 

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